"Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke"
Beschreibung
Produktdetails
Bayerns Straßen sind eine Katastrophe, unter deutschen Hotel-Bettdecken droht Reisenden der Tod durch Erfrieren und die teutonische Küche ist das kulinarische Grauen. Der erste britische Deutschland-Reiseführer - verfasst von keinem Geringeren als dem Erfinder des Genres John Murray - lässt kaum ein gutes Haar am damals beliebtesten Reiseziel der Welt. 200 Jahre später folgt Christian Eisert den damals empfohlenen Routen. Was hat sich seitdem verändert? Und vor allem: Was stimmt noch immer? Statt per Postkutsche reist er mit dem Camper. Und zwei Bettdecken. Außerdem im Gepäck: nie versiegende Neugier auf seine Heimat heute und vor 200 Jahren.
Das neue Reiseabenteuer von dem SPIEGEL-Bestsellerautor von KIM UND STRUPPI - Ferien in Nordkorea
Hinweis zur OptimierungImpressumWichtiger HinweisVorwortBerlin - Danzig: Scheitern, Schwitzen, GummibärchenBerlin - Köln I: Gepäck, Gefährt, GartenzwergeBerlin - Köln II: Osten, Westen, KuschelbestienBerlin - Köln III: Kirchen, Klöster, KalksteinbruchBerlin - Köln IV: Wasserfarben, Waldluftduft, Versprechen brechenKöln - Koblenz: Doppelstock, Apollinaris, KabelsalatKoblenz - Frankfurt am Main: Enten, Pferde, SchwabenkinderDie Brunnen von Nassau: Brötsche, Kur, NassauerKoblenz - Frankfurt am Main: Räuber, Schweine, TopfschubladeFrankfurt am Main - Nürnberg: König, Bayern, EisenbahnenNürnberg - Regensburg: Bremsen, Brunnen, KanonenkugelnRegensburg - Augsburg: Papierhandschuhe, Industrie-Idyll, ApfelbäumeAugsburg - Lindau I: Kanonen, Maserati, FederbettAugsburg - Lindau II: Kochen, Camper, DonnerwetterLindau/Friedrichshafen - Stuttgart: Storch, Sommertüte, RambohahnStuttgart - Nürnberg: Weinbau, Fachwerk, HasenwieseNürnberg - Dresden I: Begasung, Anker, AschefleischNürnberg - Dresden II: Freiheit, Strümpfe, QuietschalarmNürnberg - Dresden III: Fetisch, Freiberg, Frau an BordDresden - Berlin I: Sprache, Sterben, StorchennestDresden - Berlin II: Türme, Pools, Abschied nehmenBerlin - Hamburg I: Frisäk, Roland, LolaBerlin - Hamburg II: Bumsen, Latte, LeonHamburg - Bad Doberan: Großherzog, Burgenkönig, FingergefahrDie Insel Rügen: Sülze, Kuchen, KapNachbemerkungErklärungenKommentareZitatnachweisDer Autor
„Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“ – Reisebuch über Deutschland zwischen damals und heute
„Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“ ist ein Reiseabenteuer, das historische Perspektive und Gegenwartsbeobachtung miteinander verbindet: Ein britischer Deutschland-Reiseführer von John Murray dient als Ausgangspunkt, und Christian Eisert folgt den damaligen Routen – nur eben mit Camper und zwei Bettdecken. Du bekommst eine unterhaltsame, neugierige Reise durch Städte, Landschaften und Eigenheiten, die Deutschland vor 200 Jahren geprägt haben – und die teils überraschend aktuell wirken. Wenn Du Reisegeschichten magst, die mehr sind als reine Streckenbeschreibung, findest Du hier Humor, Kulturgeschichte und Selbstbeobachtung in einem.
Besonderheiten / Qualität / Eigenschaften
Das Besondere an diesem Buch ist der doppelte Blick: Einerseits die oft bissigen Urteile des frühen britischen Reisens über Deutschland (Hotelbettdecken, Küche, Straßen), andererseits Eiserts heutige Realität auf denselben Etappen. Dadurch entsteht ein lebendiger Vergleich, der Dir zeigt, wie sich Orte verändern – und welche Klischees erstaunlich zäh bleiben. Die Kapitelstruktur folgt der Reise in klaren Stationen (u. a. Berlin, Köln, Koblenz, Frankfurt, Nürnberg, Regensburg, Augsburg, Lindau/Friedrichshafen, Stuttgart, Dresden, Hamburg, Rügen) und macht das Buch gut in Etappen lesbar – ideal, wenn Du zwischendurch immer wieder einsteigen willst.
Nachhaltigkeit / Herkunft / Herstellung
Zu Herkunft und Herstellung (Druckort, Papier, Zertifikate) liegen in den vorliegenden Produktinformationen keine belastbaren Angaben vor. „Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“ wird von internationalen Partnern nach gängigen Qualitätsstandards der Buchproduktion gefertigt. Wir bei fairplace haben dieses Buch bewusst ausgewählt, weil es inhaltlich Substanz bietet und als langlebiges Printprodukt für viele Lesestunden gemacht ist.
Kauf- oder Nutzungstipp
Wenn Du selbst gern im Süden unterwegs bist: Lies die Etappen rund um Lindau/Friedrichshafen als Vorbereitung für einen Bodensee-Trip – der historische Blick macht bekannte Orte plötzlich neu. Praktisch ist auch, das Buch als „Reisebegleiter im Kopf“ zu nutzen: Kapitelweise lesen, Route auf einer Karte mitverfolgen und Dir eigene Notizen machen, was Du heute ähnlich oder ganz anders erlebst. So wird aus der Lektüre schnell eine persönliche Deutschlandreise – auch ohne sofort loszufahren.
Erhältlich bei fairplace
Dieses Produkt wurde von fairplace in sein Sortiment aufgenommen. Wir verstehen uns als kuratierter Marktplatz, der bewusste Kaufentscheidungen unterstützt. Bevor ein Artikel bei uns gelistet wird, prüfen wir sorgfältig, ob er unseren Ansprüchen an Materialgüte und inhaltlicher Qualität entspricht.
- Vorteile: humorvolle Reiseerzählung, historischer Vergleich, gut in Etappen lesbar
- Typische Einsatzbereiche: Sofa-Lektüre, Reisevorbereitung, Geschenk für Reise- und Deutschlandfans
- Zielgruppen: Reisefans, Kultur- und Geschichtsinteressierte, Leser von Reportagen
- Eigenschaften: Printbuch; Maße/Gewicht nicht verlässlich angegeben (handliches Buchformat)
Fragen zu „Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“
- Was ist „Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“?
- Es ist eine Reiseerzählung, in der Christian Eisert den Routen eines frühen britischen Deutschland-Reiseführers folgt und dabei Vergangenheit und Gegenwart vergleicht. Du bekommst Beobachtungen, Humor und Kulturgeschichte entlang konkreter Reiseetappen.
- Woher stammt „Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“?
- „Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“ wird von internationalen Partnern nach hohen Qualitätsstandards gefertigt. Wir bei fairplace haben dieses Produkt bewusst ausgewählt, da es unseren hohen Ansprüchen an Materialgüte und Langlebigkeit entspricht.
- Wie wird „Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“ verwendet?
- Du liest das Buch am besten kapitelweise entlang der Stationen – so funktioniert es wie eine Reise in Etappen. Wenn Du magst, kannst Du die genannten Orte parallel auf einer Karte nachverfolgen und Dir eigene Vergleiche zu heutigen Eindrücken notieren.
- Was macht „Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“ bei fairplace besonders?
- Das Besondere ist die strenge Auswahl durch fairplace. Wir bieten nur Produkte an, die durch ihre inhaltliche Qualität, gute Lesbarkeit und ihren nachhaltigen Nutzwert als langlebige Lektüre überzeugen.
- Für wen ist „Man reise vorzugsweise mit der eigenen Bettdecke“ geeignet?
- Für Dich, wenn Du Reiseberichte mit Witz und Tiefgang magst und Dich für Deutschlandbilder im Wandel interessierst. Auch als Geschenk passt es gut für Menschen, die gern unterwegs sind oder Reportagen und Kulturgeschichte lesen.